<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102</id><updated>2011-10-11T20:21:07.821+02:00</updated><category term='Alkohol'/><category term='Wrestling'/><category term='Jungenförderung'/><category term='Methode'/><category term='Abwertung'/><category term='Vorbilder'/><category term='Männlichkeiten'/><category term='Gruppe'/><category term='Wegbegleiter'/><category term='Statistik'/><category term='Reinhard Winter'/><category term='Winter'/><category term='Jungen'/><category term='Artikel'/><category term='Haltung'/><category term='Ritual'/><category term='Switchboard'/><category term='Diplomarbeit'/><category term='Frauen'/><category term='Buch'/><category term='sexueller Missbrauch'/><category term='Theorie'/><category term='Fußball'/><category term='Kompetenz'/><category term='Männer'/><category term='Olaf Jantz'/><category term='Fachkongress'/><category term='Neubauer'/><category term='Alkoholmissbrauch'/><category term='Beziehungsarbeit'/><category term='Opfer'/><category term='Homophobie'/><category term='Jungenerziehung'/><category term='Körper'/><category term='Reflexion'/><category term='FAS'/><category term='Jungenpädagogik'/><category term='Rainer Neutzling'/><category term='Wordle'/><category term='Fleisch'/><category term='Grundsätzliches'/><category term='Musik'/><category term='Jungenpolitik'/><category term='Praxis'/><title type='text'>Jungenarbeit und Jungenpädagogik</title><subtitle type='html'>"Jungen brauchen Liebe. Sie brauchen Zeiten, in denen sie einfach so sein dürfen, wie sie sind. In denen sie entspannen, rumhängen, toben und in denen sie spielen dürfen, was sie wollen."

Reinhard Winter, Jungen - eine Gebrauchsanweisung, 2011</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>21</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-7227208845665108222</id><published>2011-06-28T08:27:00.005+02:00</published><updated>2011-07-01T10:54:47.944+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gruppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wrestling'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körper'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Methode'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Praxis'/><title type='text'>Wrestling und Kämpfen mit Jungen</title><content type='html'>Verbieten oder damit arbeiten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder steht man als Jungenarbeiter, gerade in der Offenen Arbeit, vor dieser Entscheidung. Es muss auf die Themen, mit denen die Jungen kommen, reagiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das heißt: Wenn es Jungen gibt, die gern kämpfen und Wrestling toll finden, sollte man sich darauf einlassen und es jungenpädagogisch nutzen. Wie das gehen kann, zeigt ein guter Fachartikel, den ich auf der Seite des &lt;a href="http://jh-hardhoehe.fuerth.de/" target="_blank"&gt; Jugendhaus Hardhöhe&lt;/a&gt; gefunden habe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://jh-hardhoehe.fuerth.de/wp-content/uploads/2010/05/fischer_wrestling.pdf" target="_blank"&gt;Wrestlingtraining. Konzept für ein geschlechtsspezifisches Angebot für Jungen.&lt;/a&gt; (pdf)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Artikel setzt sich kritisch mit Wrestling auseinander, erkennt die Probleme aber auch die Potenziale, die sich für die Arbeit mit Jungen daraus ergeben. Wird Wrestling mit Jungen bewusst angeleitet, so bieten sich folgende Chancen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Regeln&lt;/span&gt;: Erfolgreiche Kämpfe funktionieren nur, wenn sich alle Beteiligten an grundlegende Regeln halten. Das leuchtet den allermeisten Jungen unmittelbar ein. Im Normalfall entwickeln die Jungen selbst die Grundregeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rollenübernahme&lt;/span&gt;: Jungen haben großen Spaß daran, sich eigene Moves, Abläufe und Choreographien für die Kämpfe auszudenken und nach zuspielen.  Indem sie die Rollen der Wrestler übernehmen, zeigt sich, dass sie  erkennen, dass Wrestling nicht wirklich "ernst" ist, sondern in weiten  Teilen von der Show lebt. So wird der Unterschied zwischen Fernsehen und  Realität erlebbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umgang mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aggression&lt;/span&gt;: Aggressionen sind nicht an sich etwas schlechtes. Im fairen Wrestling-Kampf können intensive Gefühle auf eine produktive Weise ausgelebt werden. In dem Jungen einen Umgang mit ihren Aggressionen und Gefühlen lernen, leistet man einen aktiven Beitrag zur Selbstbehauptung von Jungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Grenzen&lt;/span&gt;: Immer nur Kämpfen oder auch Pausen machen? Für die Selbstbehauptung von Jungen ist es wichtig, dass Jungen ihre eigenen Grenzen kennen lernen. Das gilt sowohl für das eigene Kraft-erleben als auch für das bewusste Kraft-tanken. Es gilt die Balance zwischen Kämpfen und Ausruhen, Anspannung und Entspannung zu finden, um nicht in pures Tun und permanentes "Über-der-Grenze-sein" zu verfallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Wie immer gilt auch beim Wrestling: Führt man ein solches Angebot mit Jungen durch, muss die Zielstellung und Haltung klar sein. Diese sollte sich an den Bedürfnissen aller (!) Jungen in der Gruppe orientieren, zur Verantwortungsübernahme für das eigene Handeln anleiten und Antworten auf die Frage haben: Wie gehen wir mit Verlierern um? Wie mit den Gewinnern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam mit den Jungen nach Antworten zu suchen macht viel Spaß! Und Wrestling auch ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Artikel:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://jh-hardhoehe.fuerth.de/wp-content/uploads/2010/05/fischer_wrestling.pdf" target="_blank"&gt;Wrestlingtraining. Konzept für ein geschlechtsspezifisches Angebot für Jungen.&lt;/a&gt; (pdf)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-7227208845665108222?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/7227208845665108222/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2011/06/wrestling-und-kampfen-mit-jungen.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/7227208845665108222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/7227208845665108222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2011/06/wrestling-und-kampfen-mit-jungen.html' title='Wrestling und Kämpfen mit Jungen'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-4812510158796590424</id><published>2011-05-08T11:35:00.010+02:00</published><updated>2011-05-08T12:37:36.537+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reinhard Winter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungenpädagogik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungenerziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Buch'/><title type='text'>Neues Buch von Reinhard Winter - Jungen - Eine Gebrauchsanweisung</title><content type='html'>Vorab: Das neue Buch von Reinhard Winter hat mich restlos begeistert und wieder viel Mut und Enthusiasmus für die Arbeit mit Jungen gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.beltz.de/de/ratgeber/beltz-ratgeber/titel/jungen-eine-gebrauchsanweisung.html" target="_blank"&gt;Es ist Zeit für eine andere Jungenerziehung!&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; - so lautet die Überschrift auf der Website des Verlages zu dem Buch. Hier finden sich auch eine &lt;a href="http://www.etracker.de/lnkcnt.php?et=B5939g&amp;amp;url=http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/leseproben/978-3-407-85931-0.pdf" target="_blank"&gt;Leseprobe&lt;/a&gt; und das &lt;a href="http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/inhaltsverzeichnisse/978-3-407-85931-0.pdf" target="_blank"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Spagat zwischen Erziehungs-Rezepten und Haltung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Eltern und auch Fachkräfte sind gegenwärtig auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wie erziehe ich denn nun Jungen richtig?&lt;/span&gt; Orientierungslosigkeit, die schnell zur Hilflosigkeit wird, wenn die Jungen dann auch noch problematisches Verhalten zeigen. Schnell wird dann nach den Knöpfen gesucht, die man nur drücken muss, damit die Jungen wieder funktionieren - das Erziehung so nicht läuft, ist klar.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/productsfine/9783407859310.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 258px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-BDUClYlwZlw/TcZtyKO6b0I/AAAAAAAAAII/pCUYEs9V-K8/s400/Jungen_Eine-Gebrauchsanweisung.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5604287494816952130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der besondere Gewinn des Buches von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Winter" target="_blank"&gt;Reinhard Winter&lt;/a&gt; ist es, dass es den Spagat zwischen dem gesuchten "Rezeptwissen" und einer den Jungen zugewandten Haltung meistert. Ich vermute, dass daher auch der Titel "Eine Gebrauchs-&lt;br /&gt;anweisung" so gewählt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück steht schon im Untertitel, worum es am Ende gehen muss: "Jungen verstehen und und unterstützen". Gleich auf der ersten Seite weist der Autor auch selbst ausdrücklich darauf hin: "Jungen sind keine Geräte oder Maschinen, sie werden nicht in Betrieb genommen, benutzt oder abgeschaltet."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Don't judge a book by its cover!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wissen - Reflektieren - Handeln&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Dreiklang kann Jungenarbeit erfolgreich sein. Das war offensichtlich auch die Grundidee für den Aufbau des Buches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist in zwei große Abschnitte unterteilt, bei dem das Thema "Reflektieren" permanent in beide Teile einfließt. Im ersten Teil vermittelt Reinhard Winter fundiertes Wissen zu Jungen. Im Zweiten gibt er Tipps, wie mit Jungen umgegangen werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Verständnis von Jungen werden die drei Perspektiven&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;"Biologie / Körper"&lt;/li&gt;&lt;li&gt;"Psyche / Psychodynamik Mutter, Vater, Sohn" sowie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;"Gesellschaft / Männlichkeitsbilder"&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;angeboten und aufeinander bezogen. So schafft es das Buch einen differenzierten Blick auf Jungen zu eröffnen. Sprachlich bleibt Winter dabei immer verständlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Grundlage lassen sich dann die zehn "Gebrauchsanweisungen" lesen. Diese kreisen im Wesentlichen um das Beobachten und das Sich-Interessieren für Jungen und um Dinge, die man mit Jungen tun kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingestreute Kästen mit Tipps und Fragen von Eltern lockern das Buch auf. Darüber hinaus lädt es so zum kurzweiligen Blättern und Stöbern ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fazit: Gegen die Lieblosigkeit in der Jungenerziehung!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist in erster Linie für Eltern geschrieben. Es schlägt daher eher einen alltäglichen und weniger fachlichen Ton an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher zum Abschluss ein nicht-fachliches, aber existenziell wichtiges Statement:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;blockquote&gt;"Jungen brauchen Liebe."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Reinhard Winter,&lt;br /&gt;Jungen, Gebrauchsanweisung Nr.9, Seite 245&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-4812510158796590424?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/4812510158796590424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2011/05/neues-buch-von-reinhard-winter-jungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/4812510158796590424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/4812510158796590424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2011/05/neues-buch-von-reinhard-winter-jungen.html' title='Neues Buch von Reinhard Winter - Jungen - Eine Gebrauchsanweisung'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-BDUClYlwZlw/TcZtyKO6b0I/AAAAAAAAAII/pCUYEs9V-K8/s72-c/Jungen_Eine-Gebrauchsanweisung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-3735754527200947517</id><published>2011-01-09T19:00:00.010+01:00</published><updated>2011-01-09T20:48:12.715+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gruppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männlichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Praxis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abwertung'/><title type='text'>DU, nicht ich - Abwertung in Jungengruppen</title><content type='html'>&lt;object width="400" height="300"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/U3AvCTmDE80?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/U3AvCTmDE80?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="300"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin in meiner Jungenarbeit mit dem Song konfrontiert worden. Ein paar Jungen haben den Song auf dem Handy, können den Text fast auswendig und spielen ihn immer wieder. Was macht man nun pädagogisch damit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Respekt vor den Themen der Jungen haben ist leicht &lt;a href="http://twitter.com/Jungenarbeit/status/22956261528047616"&gt;getwittert&lt;/a&gt; und praktisch manchmal sehr schwer getan. Denn was mache ich, wenn das Thema der Jungen dieser Song ist?&lt;br /&gt;Eigentlich geht das gar nicht und gehört verboten. Doch: Was bringt das den Jungen? Wie ernst nehme ich sie damit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Selbstreflexion: Was löst es bei mir aus?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich hingesetzt, mir den Text angehört und überlegt, was er bei mir auslöst. Der Junge in  mir freut sich über den absurden Text. Ich kann die Freude an der Abwertung sehr gut nachvollziehen - "Du bist häßlich, so richtig krank". Das müsste man mal drauf haben, es jemanden so ins Gesicht zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Jungenarbeiter, also als erwachsener Mann, ist mir klar, dass der Text alle Grenzen des guten Geschmacks verletzt, klar auf die Abwertung anderer zielt und daher &lt;span style="font-style:italic;"&gt;eigentlich&lt;/span&gt; nicht zu tolerieren ist. Darüber hinaus ist er natürlich auch musikalisch wirklich mies. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur: Er wird von den Jungen gehört, muss für sie also eine Bedeutung haben. Das ist das Thema der Jungen, mit denen ich gerade in Beziehung stehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kein Opfer sein!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Reflexion war mir noch nicht ganz klar, wie ich mich zu dem Song positioniere. Die Lösung für mein Problem lag dieses Mal in der Praxis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Jungen wieder einmal den Song abspielten und mitrappten richteten sie ihn an genau den Jungen in der Gruppe, der sich am wenigsten dagegen wehren kann. Ich beobachtete diese Situation und verstand in dem Moment, welche Funktion der Song für die Jungen in der Gruppe hat: Abwertung von anderen zur eigenen Aufwertung bzw. nach dem Motto:&lt;br /&gt;So lange ich einen anderen zum Opfer mache, bin ich selber keins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bin ich hässlich? Bin ich ein "richtiger" Junge?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Song ist ein Hilfsmittel für die Jungen, Männlichkeit darzustellen. Damit hat er eine wichtige soziale Funktion in der Jungengruppe. Der Rapper formuliert die Abwertungen, die alle Jungen, jeder für sich, persönlich kennen und mit denen sie tagtäglich selbst konfrontiert werden. Ausgestattet mit der eigenen (zumindest potenziellen) Opfer-Erfahrung gibt der Song den Jungen eine perfekte Möglichkeit die eigenen Ängste zu externalisieren, also nach außen zu richten - &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DU&lt;/span&gt; bist hässlich!" - nicht ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Intervention in diesem Moment bestand darin, deutlich zu machen, dass ich das Fertig-machen des Jungen nicht toleriere. Ich habe den Jungen aufgefordert, zu sagen, was er nicht möchte. Er konnte es nicht äußern, ich habe Partei für ihn ergriffen. Später meinte einer der Jungen, der das Ganze beobachtet hat, dass der Junge den Tränen nah war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter wäre es nun sicherlich wichtig mit den Jungen zu thematisieren, wie sie den Song auf sich selbst beziehen. Was willst Du mit dem Song von Dir zeigen? Hast Du Angst, hässlich zu sein? Was ist das genau? Die Zahnspange, das Dick-sein, die kaputten Klamotten? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wären die Antworten der Kumpels?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-3735754527200947517?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/3735754527200947517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2011/01/du-nicht-ich-abwertung-in-jungengruppen.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3735754527200947517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3735754527200947517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2011/01/du-nicht-ich-abwertung-in-jungengruppen.html' title='DU, nicht ich - Abwertung in Jungengruppen'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-3041249362245135265</id><published>2010-12-01T11:01:00.004+01:00</published><updated>2010-12-01T11:05:27.272+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungenpolitik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Winter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neubauer'/><title type='text'>Beirat für Jungenpolitik</title><content type='html'>Gunter Neubauer und Reinhard Winter haben schon 2001 in ihrer sehr lesenswerten &lt;a href="http://www.stiftung-spi.de/download/stiftung/gender/jungenarbeit.pdf" target="_blank"&gt;Studie "So geht Jungenarbeit"&lt;/a&gt; (pdf) darauf hingewiesen, dass Jungenpädagogik nicht ohne die Perspektive einer Jungenpolitik auskommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.stiftung-spi.de/download/stiftung/gender/jungenarbeit.pdf" target="_blank"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 220px; height: 178px border="4";" src="http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TPYcV8DfRiI/AAAAAAAAAHs/G5IKzqyXDHc/s320/so_geht_jungenarbeit.jpeg" alt="Link: So geht Jungenarbeit (pdf)" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5545651154376934946" border="0" target="_blank"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Warum?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Autoren weisen immer wieder auf den so genannten "i-Faktor" hin: Es ist entscheidend für eine professionelle Jungenarbeit, dass sie &lt;span style="font-style: italic;"&gt;institutionell&lt;/span&gt; abgesichert ist. Denn noch immer hängt es oft von ein, zwei engagierten Personen in einer Einrichtung ab, ob Jungenpädagogik stattfindet - oder eben nicht. Langfristige Verbesserungen für Jungen kann so nicht stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders gesagt: Ohne Arbeit auf einer strukturellen Ebene wird sich an den Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Jungen wenig ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Pädagogisch: Jungenarbeit - Gesellschaftlich: Jungenpolitik &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist es wichtig, die Dinge nicht zu vermischen: Jungen sind Kinder/Jugendliche und keine Erwachsenen! Denn: Welche Veränderung findet wo, auf welcher Ebene, statt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pädagogisch ist es wichtig, den individuellen Jungen zu begleiten und positive Entwicklungsmöglichkeiten zu unterstützen, seine Kompetenz zu erkennen. Gesellschaftliche Negativ-Zuschreibungen ("Sorgenkinder der Nation") verstellen hier nur den Blick und bieten keinen Ressourcen-orientierten Ansatz für die pädagogische Arbeit mit Jungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;blockquote&gt;Um Strukturelles zu verändern, braucht es zu erst strukturelle Veränderung, Pädagogik kann hier allenfalls unterstützen.&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: right; font-style: italic;"&gt; So geht Jungenarbeit, Seite 31&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein schönes und oft gehörtes Beispiel ist hier die Forderung nach mehr Männern in Kitas und Grundschulen. Abgesehen davon, dass natürlich auch auf die Qualifikation der Männer geschaut werden muss; so ist es nicht Aufgabe von (Jungen-)Pädagogik dafür zu sorgen, den Männeranteil in Kitas und Grundschulen zu erhöhen. Hier ist Jungenpolitik gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund ist es sehr begrüßenswert, dass Bundesfamilienministerin Kristina Schröder einen &lt;a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=164454.html" target="_blank"&gt;"Beirat für Jungenpolitik"&lt;/a&gt; einberufen hat. Leider ist auf der Website des Ministeriums nicht zu erfahren, wer die berufenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Februar ist die erste konstituierende Sitzung des Beirats. Dann werden auch die Jungen, die als "Anwälte in eigener Sache" in den Beirat berufen werden, vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin sehr gespannt, wie dieses Gremium arbeiten wird und an welchen Stellen man die Ergebnisse der Arbeit sehen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-3041249362245135265?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/3041249362245135265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/12/beirat-fur-jungenpolitik.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3041249362245135265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3041249362245135265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/12/beirat-fur-jungenpolitik.html' title='Beirat für Jungenpolitik'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TPYcV8DfRiI/AAAAAAAAAHs/G5IKzqyXDHc/s72-c/so_geht_jungenarbeit.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-3984850586936295922</id><published>2010-11-10T21:22:00.008+01:00</published><updated>2010-11-11T12:02:55.175+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Olaf Jantz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Grundsätzliches'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haltung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorbilder'/><title type='text'>Neues zum Thema Grundhaltung</title><content type='html'>Auf dem Fachtag "Jungenarbeit - Jungen auf der Suche nach Zukunft" in Görlitz habe ich (mal wieder) Olaf Jantz getroffen. Nach seinen Ausführungen und der Darstellung seines Ansatzes von Jungenarbeit bin ich (mal wieder) sehr motiviert mit Jungen zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TNsG2187FoI/AAAAAAAAAHk/zurD8FDhCgU/s1600/Jungenarbeit_Fachtag.jpeg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 360px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TNsG2187FoI/AAAAAAAAAHk/zurD8FDhCgU/s400/Jungenarbeit_Fachtag.jpeg" alt="Fachtag Jungenarbeit Görlitz" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5538027706047469186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Tag in der Praxis schwirren mir nun ein paar Gedanken durch den Kopf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jantz sagt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;blockquote&gt;"Ich möchte kein Vorbild sein. Den Jungen nicht sagen, was richtig oder falsch ist. Ich möchte Ihnen jedoch die Konsequenzen ihres Verhaltens deutlich machen. Damit sie selbst entscheiden können, welchen Weg sie gehen wollen."&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund dieser Aussage ist: Als Jungenarbeiter / &lt;a href="http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/12/konnen-frauen-jungenarbeit-leisten.html"&gt;Jungenpädagogin&lt;/a&gt; gilt es, Jungen Möglichkeiten zu eröffnen und ihnen zu zeigen, was passiert, wenn sie sich für die eine oder andere Variante entscheiden. Oft ist ihnen selbst nicht klar, welche Folgen bestimmtes Verhalten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bezug auf Berufs- und Lebensplanung ist mir das theoretisch klar - Geb ich mir in der Schule keine Mühe, hab ich schlechte Noten und kann evtl. meinen Abschluss nicht schaffen. Oder:&lt;br /&gt;Mach ich als Junge einen Hauptschulabschluss werde ich später nur sehr schwer ein hohes Einkommen erzielen können. Nicht immer ist Jungen dieser Zusammenhang so deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nur:&lt;/span&gt; Wie überträgt man diesen Ansatz konkret in die Praxis? Ohne dabei moralisch zu werden: Das eine ist besser als das andere...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spagat zwischen "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Neue Handlungsoptionen eröffnen&lt;/span&gt;" und "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Konsequenzen ihres Verhaltens aufzeigen&lt;/span&gt;" erscheint mir im Moment noch schwierig. Es stellt im Alltag und der pädagogischen Praxis eine echte Herausforderung dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch denke ich, dass es die richtige Grundhaltung in der Arbeit mit Jungen ist. Denn oft gibt es für einige Jungen z.B. beim Thema Gewalt keine andere Möglichkeit als ebenfalls zurück zu schlagen, wenn man selbst geschlagen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gilt mit ihnen zu klären: Wie kann man als Junge noch reagieren, wenn man angegriffen wird - ohne sein Gesicht zu verlieren?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-3984850586936295922?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/3984850586936295922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/11/neues-zum-thema-grundhaltung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3984850586936295922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3984850586936295922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/11/neues-zum-thema-grundhaltung.html' title='Neues zum Thema Grundhaltung'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TNsG2187FoI/AAAAAAAAAHk/zurD8FDhCgU/s72-c/Jungenarbeit_Fachtag.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-1614735141740968231</id><published>2010-09-22T07:40:00.005+02:00</published><updated>2010-09-22T07:59:18.984+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungenpädagogik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theorie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Praxis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fachkongress'/><title type='text'>Fachkongress Jungenpädagogik in Bielefeld</title><content type='html'>Ab morgen findet in Bielefeld der &lt;a href="http://www.fachkongress-jungen-paedagogik2010.de/" target="_blank"&gt;Fachkongress Jungenpädagogik&lt;/a&gt;(Link) statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wird vor allem der Austausch zwischen Theorie und Praxis im Mittelpunkt stehen, worauf ich mich besonders freue. Der &lt;a href="http://www.fachkongress-jungen-paedagogik2010.de/Herausforderungen-mit-Blick-auf-die-Jungen-ein-Dialog-zur-Praxis-und-Theorie-von-Genderpaedagogik/Thema" target="_blank" &gt;Ankündigung&lt;/a&gt; nach wird der Kongress nicht an dem Punkt "Alle Jungen sind Bildungsverlierer" stehen bleiben, sondern einen differenzierten Blick auf Jungen werfen und welche Herausforderungen sie an Pädagoginnen und Pädagogen stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Wir müssen die Jungs wieder lieben lernen"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders gespannt bin ich auf den Vortrag am Donnerstag mit dem Titel &lt;a href="http://www.fachkongress-jungen-paedagogik2010.de/Herausforderungen-mit-Blick-auf-die-Jungen-ein-Dialog-zur-Praxis-und-Theorie-von-Genderpaedagogik/Programm/Susann-Fegter" target="_blank"&gt;"Wir müssen die Jungs wieder lieben lernen" - Geschlecht und Generation im Mediendiskurs um eine Krise der Jungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fachkongress ist eine Kooperation des Netzwerks "Neue Wege für Jungs" und der Universität Bielefeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstaltung findet in der Ravensberger Spinnerei, Ravensberger Park 6, statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Ravensberger+Park+6,+33607+Bielefeld&amp;amp;sll=52.021603,8.539639&amp;amp;sspn=0.010458,0.027595&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Ravensberger+Park+6,+Bielefeld+33607+Bielefeld,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=52.02192,8.540025&amp;amp;spn=0.010458,0.027595&amp;amp;z=14&amp;amp;output=embed"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://www.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=embed&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Ravensberger+Park+6,+33607+Bielefeld&amp;amp;sll=52.021603,8.539639&amp;amp;sspn=0.010458,0.027595&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Ravensberger+Park+6,+Bielefeld+33607+Bielefeld,+Nordrhein-Westfalen&amp;amp;ll=52.02192,8.540025&amp;amp;spn=0.010458,0.027595&amp;amp;z=14" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-1614735141740968231?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/1614735141740968231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/09/fachkongress-jungenpadagogik-in.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/1614735141740968231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/1614735141740968231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/09/fachkongress-jungenpadagogik-in.html' title='Fachkongress Jungenpädagogik in Bielefeld'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-4724963359641212924</id><published>2010-09-03T12:33:00.009+02:00</published><updated>2010-09-03T12:53:06.194+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungenpädagogik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männlichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Opfer'/><title type='text'>Opfer ist das neue Schwuchtel</title><content type='html'>Jungenarbeit möchte Jungen beim Aufwachsen zum Mann begleiten – dabei stehen positive Ideen vom Junge-sein im Mittelpunkt. Nur so kann Jungen geholfen werden, eine selbstsichere und starke männliche Identität zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TIDR5KVQY7I/AAAAAAAAAHM/KS08thyYyeY/s1600/m%C3%A4nnlich.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 136px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TIDR5KVQY7I/AAAAAAAAAHM/KS08thyYyeY/s400/m%C3%A4nnlich.jpg" border="0" alt="Wie sollen sie sein, die Männer von morgen?"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5512636723857744818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nur leider funktioniert die Bestimmung dessen, was ein richtiger Mann heute ist, vor allem immer noch über negative Abgrenzungen: &lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;• je mehr Schmerzen ich ertragen kann,&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;• je weniger ich jemanden um Hilfe bitte und von jemandem abhängig bin,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• je mehr ich meine Gefühle kontrolliere und unterdrücke,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• je weniger ich auf meinen Körper achte,&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;desto männlicher bin ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind nur vier der &lt;a href="http://www.gesundheit.de/familie/maennergesundheit/mann-und-gesund/maennergesundheit-der-maskuline-imperativ" target="_blank"&gt;sieben maskulinen Imperative&lt;/a&gt;, nach denen die männliche Sozialisation immer noch viel zu oft funktioniert. Zu sehr sind alte tradierte Bilder von Männlichkeit noch in vielen Köpfen. Geht es um Gewalt sind Männer demnach eben die Täter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Opfer = männlich ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verwundert es da, dass gerade Jungen auf Begriffe wie dem vom „Opfer“ zurückgreifen? Mädchen hört man selten vom „Opfer“ reden. Es ist eben vor allem eine Möglichkeit, sich als Junge zu inszenieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen &lt;a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-lkbgg/praevention/maennlichesozialisationundgewalt/jungengewalt/bfg_12_2003_10_voss.pdf" target="_blank"&gt;sehr aufschlussreichen Artikel&lt;/a&gt; hat Stephan Voß, Leiter der &lt;a href="http://www.berlin.de/lb/lkbgg/" target="_blank"&gt;Landeskommission Berlin gegen Gewalt&lt;/a&gt; dazu verfasst. Er stellt fest, dass der Begriff „Opfer“ nicht mehr sofort Mitgefühl auslöst, sondern vor allem die Funktion hat sich seiner eigenen Identität als „richtiger“ Mann bzw. Junge zu versichern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles was damit verbunden ist – &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Schwäche, Hilfebedürftigkeit, Angst-haben, Schmerzen&lt;/span&gt; – wird auf das "Opfer" abgeschoben. Gerade bei Jungen, die sich ihrer männlichen Identität wenig sicher sind, muss eigenes Opfer-sein abgewehrt werden. Ist der Andere das Opfer bin ich es selbst nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ähnliche Funktion in Jungengruppen hat das Gerede von den „Schwuchteln“ oder dem „schwul-sein“. Vermeintlich unmännliche Dinge – z. B. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;sich um seinen Körper kümmern, zärtlich zu anderen Männern sein, Nähe zu anderen Männern suchen&lt;/span&gt; – werden so abgewehrt und als "weibisch" gebranntmarkt, die "ein richtiger Junge nicht tut."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Was Jungenarbeit tun kann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stimmt: Jungen sind oft die Täter von Gewalt. Sie sind aber in den allermeisten Fällen auch Opfer von Gewalt. Dies gilt es zu erkennen und zu akzeptieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jungenarbeit muss demnach Orte schaffen, innerhalb derer Jungen auch ihr Opfer-sein thematisieren dürfen. Orte, an denen Jungen erleben können, dass man auch zu anderen Jungen zärtlich sein kann – ohne automatisch schwul zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-4724963359641212924?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/4724963359641212924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/09/opfer-ist-das-neue-schwuchtel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/4724963359641212924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/4724963359641212924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/09/opfer-ist-das-neue-schwuchtel.html' title='Opfer ist das neue Schwuchtel'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TIDR5KVQY7I/AAAAAAAAAHM/KS08thyYyeY/s72-c/m%C3%A4nnlich.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-681762887570905638</id><published>2010-07-05T22:48:00.006+02:00</published><updated>2010-07-05T23:24:29.378+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haltung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kompetenz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reflexion'/><title type='text'>Das Verhalten von Jungen umdeuten können</title><content type='html'>Typisches Jungenverhalten umdeuten zu können ist eine Kernkompetenz in der Jungenarbeit. Was ist damit gemeint?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispiel: Ein paar Jungen sitzen spontan bei Kleber, Strohalmen und Zahnstochern um sich "Giftpfeile" zu basteln. Eine Kollegin kommentiert: "Die guten Sachen, was ihr nur damit macht. Die Mädchen haben letztens so schöne Osterhasen gebastelt und ihr macht die schönen Bastelsachen kaputt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar wird: Basteln = schöne Sachen machen = Mädchensache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umdeuten heißt hier erst einmal überhaupt zur Kenntnis zu nehmen: Jungen basteln. Nur vielleicht nicht die Dinge, die Erwachsene gern hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umdeuten heißt auch: Neu zu überlegen: Welche Vorstellungen von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;richtigem&lt;/span&gt; Basteln habe ich? Und wie sind diese Vorstellungen mit denen von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;richtigen&lt;/span&gt; Jungen verbunden? Dürfen Jungen das basteln, was sie möchten oder ist kreativ-sein in unserer Einrichtung "Frauen-Sache"?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderes Beispiel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jungen und Zärtlichkeit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wird ein Junge sagen, das er gern gestreichelt werden möchte? Ganz einfach, er sucht sich einen guten Grund:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://twitter.com/Geduldsfaden/status/17812470836" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 220px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TDJL5dO9jTI/AAAAAAAAAGs/B9SnXC3gC-E/s400/crazy_frisur.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490534346190064946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Wer hat noch einmal gesagt, Frauen seien so kompliziert? Geht es um das Ausdrücken von Bedürfnissen und Wünschen sind viele Jungen Meister der indirekten Kommunikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es lohnt sich also dahinter zu schauen und zu fragen: Was könnte (noch) hinter dem Verhalten des Jungen stecken?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-681762887570905638?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/681762887570905638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/07/das-verhalten-von-jungen-umdeuten.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/681762887570905638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/681762887570905638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/07/das-verhalten-von-jungen-umdeuten.html' title='Das Verhalten von Jungen umdeuten können'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/TDJL5dO9jTI/AAAAAAAAAGs/B9SnXC3gC-E/s72-c/crazy_frisur.png' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-687975616192376645</id><published>2010-05-23T17:28:00.009+02:00</published><updated>2010-05-24T10:49:08.689+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männlichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fleisch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorbilder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ritual'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männer'/><title type='text'>Warum Grillen männlich ist</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S_lTTgbQdUI/AAAAAAAAAGc/vyCVBt--vN0/s1600/dsc_0254.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 277px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S_lTTgbQdUI/AAAAAAAAAGc/vyCVBt--vN0/s400/dsc_0254.jpg" border="0" alt="Foto: © Klaus Stevens / PIXELIO.de"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5474498416632427842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Warum spielen viele Jungen so gern mit Feuer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest bei den Jungen, die ich in meiner Arbeit kennen lerne, kann ich feststellen, dass Feuer eine große Faszination auslöst - und von mir selbst kenn ich das natürlich auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wer Feuer anzündet, befindet sich in der Sozialhierarchie ganz oben!&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;Nina Degele,&lt;br /&gt;Professorin für Soziologie und Geschlechterforschung&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Wunder also, dass hinter neun von zehn Grills ein Mann zu finden ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gibt ein interesanter und originell geschriebener Test mit (hoffentlich) nicht ganz ernst gemeinten Antworten zum Thema Grillen und Männlichkeit gibt darüber Auskunft, warum das so ist.&lt;br /&gt;Lesenswert: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;a href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Warum-Grillen-maennlich-ist-und-bleibt_aid_860584.html" target="_blank"&gt;Warum Grillen männlich ist – und bleibt!&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefunden über einen Tweet von &lt;a href="http://twitter.com/danilola" target="_blank"&gt;twitter.com/danilola&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-687975616192376645?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/687975616192376645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/05/warum-grillen-mannlich-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/687975616192376645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/687975616192376645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/05/warum-grillen-mannlich-ist.html' title='Warum Grillen männlich ist'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S_lTTgbQdUI/AAAAAAAAAGc/vyCVBt--vN0/s72-c/dsc_0254.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-1542079020386927036</id><published>2010-05-16T11:09:00.005+02:00</published><updated>2010-05-21T12:57:37.839+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rainer Neutzling'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Switchboard'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sexueller Missbrauch'/><title type='text'>Sexueller Missbrauch: Opfer und Täter - Geschlecht männlich</title><content type='html'>In den letzten Wochen ist viel über sexuellen Missbrauch in Institutionen ans Licht gekommen. Was dabei oft nur am Rande erwähnt wurde: Fast ausschließlich handelt es sich bei den Opfern um Jungen; bei den Tätern um Männern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rainer Neutzling (&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Kleine Helden in Not"&lt;/span&gt;) hat dazu im aktuellen Switchboard veröffentlicht. Der Artikel hat folgenden Titel und kann heruntergeladen werden (pdf):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;a href="http://www.maennerzeitung.de/downloads/artikel/neutzling_191_2010.pdf" target="_blank"&gt;Mehr Entsetzen als Mitgefühl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem beispiellosen Ausmaß offenbaren sich beinahe ausschließlich männliche Opfer. Anmerkung zur Missbrauchsdebatte&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank für den Tipp an &lt;a href="http://twitter.com/Geduldsfaden" target="_blank"&gt;"Geduldsfaden"&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-1542079020386927036?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/1542079020386927036/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/05/sexueller-missbrauch-opfer-und-tater.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/1542079020386927036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/1542079020386927036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/05/sexueller-missbrauch-opfer-und-tater.html' title='Sexueller Missbrauch: Opfer und Täter - Geschlecht männlich'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-8384426158205234479</id><published>2010-05-03T19:24:00.008+02:00</published><updated>2010-05-03T22:47:12.538+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wegbegleiter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Grundsätzliches'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorbilder'/><title type='text'>Vorbild oder Wegbegleiter - Was Jungen wirklich brauchen</title><content type='html'>Immer wenn von der Forderung nach "&lt;a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/erziehung-maenner-arbeitet-in-kitas-584878.html" target="_blank"&gt;Mehr Männer in Erziehungseinrichtungen&lt;/a&gt;" die Rede ist, heißt es: Jungen brauchen Vorbilder, an denen sie sich orientieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S981JT-oJbI/AAAAAAAAAGM/D2v2K7HFDHg/s1600/atzen_vorbilder_jungenarbeit.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S98t2b5UeeI/AAAAAAAAAGE/L_dLy_2ziw4/s400/atzen_vorbilder_jungenarbeit.jpg" border="0" alt="Vorbild Atzenmusik?"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5467138885875431906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber fehlt es Jungen wirklich an &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Vorbildern?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich mir die Jungen ansehe, die ich in meinem Arbeitsalltag kennen lerne, so haben viele sehr konkrete Vorbilder. An erster Stelle stehen momentan Wrestler, gefolgt von Musikern. Männer, die die Jungs toll finden. Vorbilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vorbilder?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist ein Vorbild? Einem Vorbild eifert man nach, man möchte gern auch so sein. Man orientiert sich an ihm, bewundert Eigenschaften oder Dinge, die es bzw. er tut.&lt;br /&gt;Vorbilder sind oft einseitige Darstellungen, die in dieser Klarheit in keiner Realität anzutreffen sind. Schon mal James Bond ratlos gesehen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorbilder, die viele (nicht alle!) Jungen haben, sind überwiegend mediale Helden. Kaum treffe ich Jungen, die konkrete Männer aus ihrem Umfeld -Väter, Brüder, Großväter- als Vorbild nennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Keine Vorbilder - Was brauchen Jungen dann?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte nicht falsch verstehen: Wrestler und Hip-Hop-Musiker sind völlig in Ordnung. Nur brauchen Jungen meiner Ansicht nach &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wegbegleiter&lt;/span&gt;, die ihnen Orientierung im Alltag geben. Männer, die mit Ihnen über ihre Vorbilder diskutieren. Die die Einseitigkeit von vielen Vorbildern aufzeigen. Die ihre eigenen Vorbilder zur Diskussion stellen.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Nur mal kurz: Welchen Mann finden &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sie&lt;/span&gt; eigentlich bewundernswert? Und warum?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich selbst möchte jedenfalls kein Vorbild sein! Ich möchte nicht, dass die Jungen so werden wie ich - denn oft genug bin ich selbst nicht &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"vorbildlich"&lt;/span&gt;. Gern möchte ich aber Jungen beim Aufwachsen begleiten. Und natürlich wäre es schön, wenn es viele, unterschiedliche männliche Begleiter gibt - nicht nur, aber vor allem auch in Kitas und Grundschulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit Jungen erleben können, wie vielfältig, widersprüchlich und &lt;span style="font-style:italic;"&gt;alltäglich&lt;/span&gt; Männer sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-8384426158205234479?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/8384426158205234479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/05/vorbild-oder-wegbegleiter-was-jungen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/8384426158205234479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/8384426158205234479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/05/vorbild-oder-wegbegleiter-was-jungen.html' title='Vorbild oder Wegbegleiter - Was Jungen wirklich brauchen'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S98t2b5UeeI/AAAAAAAAAGE/L_dLy_2ziw4/s72-c/atzen_vorbilder_jungenarbeit.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-8923589585524054172</id><published>2010-04-10T17:33:00.005+02:00</published><updated>2010-04-10T18:36:24.454+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungenpädagogik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Methode'/><title type='text'>Die Methode Waldspaziergang</title><content type='html'>Ich behaupte:&lt;br /&gt;Jungenarbeit ist auch: Mit einer Gruppe Jungen durch den Wald gehen und dabei quatschen! &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S8Cn43wIg_I/AAAAAAAAAF8/bTNc2rn-zSw/s1600/d-Schnfels_Sturmschden_22-01-07_144.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S8Cn43wIg_I/AAAAAAAAAF8/bTNc2rn-zSw/s320/d-Schnfels_Sturmschden_22-01-07_144.jpg" border="0" alt="© Marco Barnebeck(Telemarco) / PIXELIO" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458547343853388786" target="_blank" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Jungenarbeit keine Zauberei ist und es keine besonderen Methoden braucht, ist in diesem Blog schon oft angesprochen worden. Das es letztlich wenig braucht, um mit Jungen ins Gespräch zu kommen, möchte ich heute hier darstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum wiederholten Male konnte ich auf einer Ferienfreizeit die Erfahrung machen, dass man mit einzelnen Jungen oder auch in kleinen Gruppen, beim Spazieren/ Wandern sehr gut ins Gespräch kommen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei kommen die Themen entweder von den Jungen selbst ("Lass uns Noten für Filme geben. Ich fange an: Transformers gebe ich eine 9 von 10 Punkten. Jetzt Du, was ist Dein Lieblingsfilm?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder man spricht als Erwachsener Dinge an, die einen interessieren und schaut, wie die Jungen darauf reagieren. Ideal ist es auch, wenn im Camp durchgeführte Aktionen und/ oder Methoden auf diese Weise noch einmal mit den Jungen "reflektiert" werden ("Wie fandst Du eigentlich das Spiel gestern abend?" oder "Hast Du schon einen Zettel in den Kummerkasten gesteckt?"). Man staunt, wie manche Methoden wirken und merkt, dass sich die Jungen manchmal erst einige Zeit später und in einem ganz anderen Kontext noch einmal zu dem Erlebten äußern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Jungenarbeit &lt;span style="font-style:italic;"&gt;en passant&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist gemeinsames Laufen nun so eine gute "Jungen-Methode"?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim gemeinsamen Laufen muss nicht zwangsläufig ein direkter Kontakt zwischen Jungenarbeiter und Junge entstehen. Das Laufen erlaubt den ständigen Bezug auf Dinge in der Umgebung und gibt den Jungen so die Möglichkeit aus dem Gespräch auszusteigen, wenn sie es möchten - Stichwort: Die Kontrolle behalten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bezug auf das gemeinsame (Wander-)Ziel wird das für Männerfreundschaften so wichtige gemeinsame &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Tun&lt;/span&gt; deutlich. Mit Jungen kommt man am Besten &lt;span style="font-style:italic;"&gt;indirekt&lt;/span&gt; in Kontakt. Das gemeinsame Laufen ist also eher eine &lt;span style="font-style:italic;"&gt;side-by-side&lt;/span&gt;-Situation und damit für Jungen und Männer angenehmer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Jungenpädagogik?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was macht nun den Unterschied, ob ein Pädagoge oder ein Jungenarbeiter mit einer Gruppe Jungen durch den Wald läuft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, im Kern ist es die Bereitschaft, sich bewusst als Mann zur Verfügung zu stellen und sich auch bei "heiklen" Themen (z.B. Klauen, die Suche nach der ersten Freundin, Weinen als Mann, etc.) zu positionieren. Wie habe ich das in dem Alter als Junge erlebt? Wie sehe ich es heute als erwachsener Mann? An welchen Stellen habe ich keine Antworten? Wie geht man als Mann damit um?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorangegangene Selbstreflexion und eine eigene, fachlich geklärte Haltung zu den zahlreichen Jungenthemen vorausgesetzt - dann reicht schon ein Waldspaziergang als Methode.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-8923589585524054172?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/8923589585524054172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/04/die-methode-waldspaziergang.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/8923589585524054172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/8923589585524054172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/04/die-methode-waldspaziergang.html' title='Die Methode Waldspaziergang'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S8Cn43wIg_I/AAAAAAAAAF8/bTNc2rn-zSw/s72-c/d-Schnfels_Sturmschden_22-01-07_144.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-2553023439819454954</id><published>2010-03-09T22:35:00.006+01:00</published><updated>2010-03-09T22:58:17.415+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beziehungsarbeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Haltung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reflexion'/><title type='text'>Jungenarbeit ist Beziehungsarbeit</title><content type='html'>Man hört es oft und es wird immer wieder betont:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;„Jungenarbeit ist in erster Linie Beziehungsarbeit!“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;vgl. dazu: &lt;a href="http://www.agjf-sachsen.de/fileadmin/agjf/download/Qualitaetsstandards_Jungenarbeit.pdf" target="_blank"&gt;Qualitätsstandards Jungenarbeit in Sachsen&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie jede Pädagogik, so lebt auch die Jungenpädagogik von dem Kontakt und der Qualität der Beziehung, die zwischen Kindern und Erwachsenen besteht. Im Fall der Jungenarbeit ist es der wechselseitige Kontakt zwischen einem erwachsenen Mann, dem Jungenarbeiter, und einem Jungen (bzw. mehrerer Beziehungen zu Jungen in einer Gruppe).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=423396" target="_blank"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S5bC5T-GAOI/AAAAAAAAAFM/3ZAgguchMI0/s400/Jungenarbeit-Beziehung.jpg" border="0" alt="© broianigo / PIXELIO"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446755089220239586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Beziehung, die zwischen Jungenarbeiter und Jungen besteht, ist also die Basis für alle pädagogischen Bemühungen. Hier können Jungen von erwachsenen Männern lernen – und umgekehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für eine professionelle Jungenarbeit ist es daher notwendig, den Kontakt zu den Jungen bewusst zu gestalten. Das bedeutet, dass der Jungenarbeiter weiß, warum er sich in welcher Art und Weise gegenüber den Jungen verhält – kurz: Das er weiß, was er tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Reflexion – im Team und allein&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher ist eine kontinuierliche Reflexion der eigenen Arbeit für gelingende Jungenarbeit unabdingbar. Supervision und Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen sind dabei eine Seite. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die andere Seite ist die Selbstreflexion – Wie geht es mir in der Beziehung zu dem Jungen? Welche Gefühle spielen dabei eine Rolle? Warum ärgert mich dieses oder jenes Verhalten? Warum ist mir dieser oder jener Junge sympathischer? Und wie wirkt sich das auf die Beziehung aus? Wovor schrecke ich zurück? Auf welche Fragen habe ich keine Antwort oder wo weiche ich aus, vielleicht aus Angst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dies ist der erste Artikel einer Reihe zum Thema „Jungenarbeit ist Beziehungsarbeit“. In den nächsten Beiträgen möchte ich verschiedene Facetten dieses Themas beleuchten.&lt;br /&gt;Grundlage dafür sind persönliche Erfahrungen aus der Jungenarbeit und das Buch von Benedikt Sturzenhecker und Reinhard Winter: Praxis der Jungenarbeit. Juventa Verlag&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-2553023439819454954?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/2553023439819454954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/03/jungenarbeit-ist-beziehungsarbeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/2553023439819454954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/2553023439819454954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/03/jungenarbeit-ist-beziehungsarbeit.html' title='Jungenarbeit ist Beziehungsarbeit'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S5bC5T-GAOI/AAAAAAAAAFM/3ZAgguchMI0/s72-c/Jungenarbeit-Beziehung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-3908992955354614831</id><published>2010-02-19T11:26:00.013+01:00</published><updated>2010-02-19T14:21:41.507+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Olaf Jantz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körper'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Methode'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Praxis'/><title type='text'>Körperorientierte Jungenarbeit</title><content type='html'>Warum ist Reden nur die dritte Wahl in der Arbeit mit Jungen? Und warum führt der "goldene Weg" zu vielen Jungen über die Körperarbeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Titel &lt;a href="http://www.eduhi.at/dl/koerper.pdf" target="_blank"&gt;"Im Fallen gefangen" (pdf)&lt;/a&gt; hat Olaf Jantz einen kurzen, praxisnahen Artikel zu diesen Fragen veröffentlicht, den ich hier kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Vorstellungen der Männlichkeit prägen das Körperbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über den eigenen Körper können Jungen, insbesondere in der Pubertät, zeigen, dass sie "richtige" Jungen bzw. junge Männer sind. Männlichkeit wird also maßgeblich über die eigene Präsentation des Körpers zum Ausdruck gebracht. Man denke nur an Bartwuchs, Muskeln, Haarschnitt, Kleidung, (laute) Stimme usw. Aber auch Härte (wie viel hält mein Körper aus?) und Abwehr von als unmännlich geltenden Körperreaktionen - als Beispiel sei hier das Weinen genannt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S36IZ6VCE4I/AAAAAAAAAE0/Zy4FQ0MOZZM/s1600-h/239313_R_K_by_erysipel_pixelio.de.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:right; margin:10px 10px 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 166px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S36IZ6VCE4I/AAAAAAAAAE0/Zy4FQ0MOZZM/s320/239313_R_K_by_erysipel_pixelio.de.jpg" border="0" alt="© erysipel/ PIXELIO"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439935378645717890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit am eigenen Körper funktioniert nach dem Prinzip: Wie sieht der "richtige" und damit "normale", Männerkörper aus und was muss der Junge tun, um diesem Bild zu entsprechen? Wie gehen erwachsene Männer mit ihrem Körper um? Und wie wird der Männerkörper (wenn die Männer im eigenen Umfeld fehlen oder nicht erreichbar sind) medial gezeigt? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der eigene (Jungen-)Körper wird also immer darauf abgeprüft, ob er auch als männlich genug erkannt wird. Ist dies erfolgreich, dass heißt wird er sozial anerkannt und bestätigt, wird auch die männliche Identität des Jungen sicherer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur: Was passiert, wenn dies nicht geschieht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kleine Jungen, dicke Jungen, sanfte Jungen, ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S36MVJoXdNI/AAAAAAAAAFE/BH0dfhsGsx4/s1600-h/423892_R_by_Nicole-Celik_pixelio.de.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:10px 10px 10px 0px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 181px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S36MVJoXdNI/AAAAAAAAAFE/BH0dfhsGsx4/s320/423892_R_by_Nicole-Celik_pixelio.de.jpg" border="0" alt="© Nicole Celik / PIXELIO"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439939694900507858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jungen, die dem männlichen Idealbild weniger entsprechen (können) haben mit inneren Ambivalenzen zu kämpfen und enorme Anpassungsleistungen zu erbringen - immer mit der Frage: "Bin ich normal? Ein &lt;span style="font-style:italic;"&gt;richtiger&lt;/span&gt; Junge?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus jungenpädagogischer Perspektive ist daher für die Entwicklung einer stabilen, sicheren und gesunden männlichen Identität ein guter Selbstbezug zum eigenen Körper entscheidend. Eigene körperliche Grenzen aber auch dessen Leistungsfähigkeit sollten erfahrbar werden. Auch Gefühle von Freude, Lust, Angst, Anspannung, etc. werden wahrgenommen und integriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Übungen, Spiele und Methoden zur körperorientierten Jungenarbeit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Einstieg empfiehlt Jantz &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"sensibilisierende Kampfspiele"&lt;/span&gt;. Damit dockt man an der Lebenswelt vieler Jungen gut an und bringt Spass ins Spiel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beispiel "Hahnenkampf":&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Auf einem Bein hüpfend, versuchen die Jungen sich gegenseitig zu Fall zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beispiel "Dreieck":&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Auf dem Boden wird ein Dreieck abgeklebt. An jede der Seiten stellt sich ein Junge und fasst die anderen an die Hände. Gegenseitig ziehen sich die Jungen. Wer zu erst das Dreieck betritt, hat verloren. Durch die Dreier-Situation entstehen mitunter gute Dynamiken. Starke Jungen setzen ihre Kraft ein, andere können durch Geschicklichkeit punkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beispiel "Rücken an Rücken":&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Den Umgang mit eigener Kraft und die Wahrnehmung der Kraft des Anderen können bei dieser Übung erlebt werden. Zwei Jungen sitzen auf dem Boden und versuchen gemeinsam aufzustehen. Nur mit der richtigen Dosierung der eigenen Kraft gelingt dies. Später kann man das Paar erweitern und evtl. die gesamte Gruppe gleichzeitig zum Aufstehen anleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Erweiterung dieser Aufsteh-Übung ist &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Auto-Scooter":&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Sind die beiden Jungen aufgestanden und stehen noch immer Rücken an Rücken, werden sie aufgefordert, andere Pärchen zu rammen und diese umzustoßen. Die Koordinierung wird hier noch anspruchsvoller. Gleichzeitig wird durch den Bezug auf etwas Drittes ("die anderen rammen") ein jungentypisches Angebot gemacht, bei dem Nähe zum eigenen Partner nicht direkt thematisiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Massagen, Fantasiereisen und Vertrauensübungen können später daran angeschlossen werden. Diese Übungen beschreibt Jantz ebenfalls in seinem Artikel. Hinweisen möchte ich dabei noch darauf, dass diese Übungen ein sehr hohes Vertrauen in der Gruppe erfordern (und schnell kippen können, wenn dies verletzt wird). Darüber hinaus sollte man als Leiter immer zu zweit arbeiten um Gruppenprozesse gut im Blick behalten und absichern zu können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-3908992955354614831?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/3908992955354614831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/02/korperorientierte-jungenarbeit.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3908992955354614831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3908992955354614831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/02/korperorientierte-jungenarbeit.html' title='Körperorientierte Jungenarbeit'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S36IZ6VCE4I/AAAAAAAAAE0/Zy4FQ0MOZZM/s72-c/239313_R_K_by_erysipel_pixelio.de.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-5410408821687773899</id><published>2010-01-24T10:12:00.008+01:00</published><updated>2010-01-24T10:41:57.738+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gruppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Methode'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ritual'/><title type='text'>Die Nagelprobe</title><content type='html'>Oft kommt die Frage: Wie kriege ich Jungen dazu, über sich zu reden - am besten noch über ihre Befindlichkeiten und Gefühle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen davon, dass Jungen viel miteinander reden und dabei oft auch viel über sich mitteilen - dies nur selten so passiert, wie Erwachsene sich das vorstellen - gibt es Methoden. Methoden, die es für Jungen leichter machen, ins Gespräch zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Nagelprobe" hat sich dabei als gutes Einstiegsritual bewährt. Dabei ist der Ritualcharakter sehr wichtig. Die Übung sollte also immer wieder, regelmäßig und nach festgelegten Regeln ablaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" &gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px; width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S1wTE5q6u8I/AAAAAAAAADU/55eeAThksJs/s320/351604_R_B_by_Oliver-Haja_pixelio.de_s.jpeg" border="0" alt="© Oliver Haja / PIXELIO"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430236225623210946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Was man dazu braucht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man benötigt einen Holzklotz, eine Handvoll Nägel und einen Hammer. Wenn man möchte, kann man an den beiden Seiten des Klotzes mit Kreppband und Stift noch die beiden Pole markieren - den "positiven, tollen, guten" Pol und den "negativen, schlechten, besch ..." Pol.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Was ist zu tun?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jungen kommen um den Klotz zusammen. Wie eine Art Redestab erhält ein Junge den Hammer und darf nun an der Stelle der Skala einen Nagel in den Klotz schlagen, an dem es für ihn passt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei kann die Leitfrage variiert werden: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Wie wars heute in der Schule?" "Wie waren die Ferien?" "Wie hat Dir der Tag/ das Spiel/ der Film gefallen? "Freust Du Dich auf das Wochenende?"&lt;/span&gt; und, natürlich: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Wie geht es Dir?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer möchte kann nach dem Einschlagen des Nagels noch etwas sagen; danach wird der Hammer weitergegeben. Eventuell kann man die Redezeit auf eine Minute begrenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Stichwort: Freiwilligkeit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist immer wichtig: Wenn ein Junge nichts sagen möchte, wird das von der Gruppe respektiert. Einige Jungen benötigen die Sicherheit des Rituals um zu einem späteren Zeitpunkt sich vielleicht einzubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Methode gibt den Jungen und natürlich auch dem Gruppenleiter ein Bild zur gestellten Frage - auch wenn niemand etwas sagt, erfährt man etwas über die Situation der Gruppe. Es schließt an klassische Männlichkeitsbilder (Holz, Hammer, Nägel) an und erweitert die Möglichkeiten der Jungen (kurz was über sich selbst sagen). Und auch wenn man nicht reden möchte, bekommt man eine Möglichkeit, sich ausdrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spass beim Ausprobieren!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-5410408821687773899?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/5410408821687773899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/01/die-nagelprobe.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/5410408821687773899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/5410408821687773899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2010/01/die-nagelprobe.html' title='Die Nagelprobe'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/S1wTE5q6u8I/AAAAAAAAADU/55eeAThksJs/s72-c/351604_R_B_by_Oliver-Haja_pixelio.de_s.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-8251005447809601696</id><published>2009-12-30T11:57:00.007+01:00</published><updated>2009-12-30T12:39:26.347+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungenförderung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel'/><title type='text'>Was ist und soll Jungenförderung?</title><content type='html'>Jungenförderung ist seit dem Bekanntwerden, dass Bundesfamilienministerin &lt;a href="http://twitter.com/kristinakoehler" target="_blank"&gt;Kristina Köhler&lt;/a&gt; ein Referat mit eben diesem Schwerpunkt einführen will, ein neues Top-Thema im Zusammenhang mit Jungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel in der &lt;a href="http://www.welt.de/politik/article5436677/Was-befaehigt-Sie-ueberhaupt-zur-Ministerin.html" target="_blank"&gt;Welt&lt;/a&gt; und dem &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Familie-Gleichberechtigung;art122,2984811" target="_blank"&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt; haben dabei auch für die nötige Breitenwirkung gesorgt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Offene Fragen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich stellen sich nach dem Lesen der Artikel jedoch einige Fragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer soll gefördert werden? &lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Die“&lt;/span&gt;Jungen gibt es eben nicht - es sei denn, man möchte eine Antwort auf die Frage "Wer ist schlimmer dran und braucht mehr Förderung - Jungen oder Mädchen" haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und &lt;span style="font-style:italic;"&gt;warum&lt;/span&gt; eigentlich Jungen fördern? Haben sie die Erwartungen an Leistung, Erfolg und Durchsetzungsfähig enttäuscht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zu guter letzt: Was soll eigentlich gefördert werden? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antworten auf diese Fragen habe ich bislang eher selten gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Eindruck ist, dass dabei Jungen eher weniger im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spannend wird es sein, zu sehen: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Wer&lt;/span&gt; findet &lt;span style="font-style:italic;"&gt;welche&lt;/span&gt; Antworten auf die Frage, was Jungenförderung eigentlich sein soll.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-8251005447809601696?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/8251005447809601696/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/12/was-ist-und-soll-jungenforderung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/8251005447809601696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/8251005447809601696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/12/was-ist-und-soll-jungenforderung.html' title='Was ist und soll Jungenförderung?'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-9024860312169856026</id><published>2009-12-20T17:11:00.010+01:00</published><updated>2009-12-20T22:45:44.610+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alkohol'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Statistik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alkoholmissbrauch'/><title type='text'>Alkohol - Jungen und Mädchen</title><content type='html'>Alkohol und vor allem sein Missbrauch sind immer wieder ein öffentliches Thema. Stichworte wie &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Komasaufen"&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Flatrate-Partys"&lt;/span&gt;, bei denen für einen Festpreis so viel getrunken werden darf, wie man möchte, fallen dabei immer wieder. Doch auf welcher Grundlage wird diskutiert? Welche Zahlen liegen zu dem Problem vor? Und was bedeutet das mit Blick auf Jungen und Mädchen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Deutlicher Anstieg seit dem Jahr 2000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25.700 Kinder und Jugendliche wurden in Deutschland im Jahr 2008 mit einer akuten Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt. Das sind 11% mehr als im Vorjahr. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 wurden 9.500 Fälle registriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich beim Altersvergleich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Jungen und Männer (64%) sind es in der Altersgruppe der 15 bis 20-jährigen. Mehr Mädchen (53%) in der Gruppe der 10 bis 15-jährigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das Statistische Bundesamt aktuell mitteilt, haben Mädchen in beiden Altersgruppen im Vergleich zum Vorjahr am stärksten zugelegt. Der Zuwachs bei den 10 bis 15-jährigen ist am gravierendsten: Im Vergleich zum Vorjahr 22% mehr Mädchen zu "nur" 16% mehr Jungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mit zunehmenden Alter steigt der Jungenanteil&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wichtig eine nach Geschlecht differenzierte Perspektive dabei ist, wird mit Blick auf die sächsische Statistik deutlich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/Sy5ZIaJK6VI/AAAAAAAAAC0/-lBwkA0TRPc/s1600-h/Alkohol+und+Jungen+in+Sachsen.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 325px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/Sy5ZIaJK6VI/AAAAAAAAAC0/-lBwkA0TRPc/s400/Alkohol+und+Jungen+in+Sachsen.JPG" alt="Alkoholvergiftungen Jungen und Mädchen in Sachsen" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417365402764896594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die Zahlen für die Kinder noch annähernd ausgeglichen sind, so fällt auf: Mit zunehmenden Alter sind es insgesamt mehr Fälle und vor allem Jungen, die zur Flasche greifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier soll daher nicht gefragt werden, wer stärker benachteiligt ist oder was schlimmer ist: Alkoholvergiftungen sind bei Jungen wie bei Mädchen ein ernstes Problem, für die Lösungen gesucht werden müssen. Dieser Beitrag soll (erst einmal) zeigen, dass es dabei geschlechtsbezogene Ansätze braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Politik/Immer_mehr_Kinder_saufen_sich_ins_Koma/articleid-2340636" target="_blank"&gt;SZ-online.de: Immer mehr Kinder saufen sich ins Koma&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2093387" target="_blank"&gt;SZ-online.de: Jugendliche erhalten an Tankstellen keinen Alkohol mehr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/12/PD09__486__231,templateId=renderPrint.psml" target="_blank"&gt;Pressemitteilung des Statistisches Bundesamt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-9024860312169856026?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/9024860312169856026/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/12/25.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/9024860312169856026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/9024860312169856026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/12/25.html' title='Alkohol - Jungen und Mädchen'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/Sy5ZIaJK6VI/AAAAAAAAAC0/-lBwkA0TRPc/s72-c/Alkohol+und+Jungen+in+Sachsen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-3884018468050224212</id><published>2009-12-16T14:21:00.004+01:00</published><updated>2009-12-16T15:13:22.957+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungenpädagogik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frauen'/><title type='text'>Können Frauen Jungenarbeit leisten?</title><content type='html'>Die Frage, ob auch Frauen Jungenarbeit leisten können, wird immer wieder (vor allem von Frauen) gestellt. Um eine Antwort darauf geben zu können, gilt es eine Unterscheidung zwischen "Jungenarbeit" und "Jungenpädagogik" vorzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Jungenarbeit: Nein!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im pädagogischen Arbeitsfeld der &lt;span style="font-style:italic;"&gt;geschlechterreflektierenden Pädagogik&lt;/span&gt; arbeiten weibliche und männliche Fachkräfte mit einem sensiblen Blick für Jungen und Mädchen (und nicht: auf "Kinder und Jugendliche", die alle "gleich" behandelt werden). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/SyjlVvvm5JI/AAAAAAAAACs/lsKHDoUcxgA/s1600-h/jungenarbeit_reflektierende_paedagogik.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 165px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/SyjlVvvm5JI/AAAAAAAAACs/lsKHDoUcxgA/s400/jungenarbeit_reflektierende_paedagogik.jpg" border="0" alt="Geschlechtsreflektierende Pädagogik | Jungenarbeit | Mädchenarbeit"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5415830713669182610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel ist es dabei die Jungen und Mädchen bei der Entwicklung ihrer männlichen bzw. weiblichen Identität zu begleiten. Es wird also Pädagogik mit einer bewussten Haltung zum Aufwachsen von Jungen und Mädchen betrieben - kurz:&lt;br /&gt;Die geschlechtsbezogene Sozialisation wird immer mitgedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb dieses Bereichs arbeiten im Feld Jungenarbeit männliche Fachkräfte mit Jungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies kann verschiedene Zielsetzungen haben: Es ermöglicht einen Schutzraum, in dem Jungen untereinander Erfahrungen machen können, die im geschlechtergemischten Rahmen nur schwer möglich sind. Auch der Bezug zur Generation - erwachsener Mann/ Jungenarbeiter im Kontakt mit Jungen - spielt dabei eine Rolle. Dies alles geschieht im &lt;span style="font-style:italic;"&gt;geschlechthomogenen Raum&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Jungenpädagogik: Ja!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Frauen kann daher definitorisch keine &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Jungenarbeit&lt;/span&gt; geleistet werden. Sehr wohl können Frauen aber einen sensiblen Blick für Jungen und ihr Aufwachsen haben und damit Jungen in ihrer Entwicklung zum Mann begleiten. Ihre weibliche Perspektive bietet für Jungen eine wertvolle Perspektive. Vor allem, wenn Pädagoginnen als Frau eine klare Stellung beziehen (z.B. Was finde ich an Männern attraktiv? Was nicht? Warum?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Grenzen für Frauen in der Arbeit mit Jungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geht es um männliche Identifikation und Authentizität, so sind diese beiden Punkte die Grenze, ab der Frauen in der Arbeit mit Jungen Abstriche machen müssen. Ein männliches Vorbild und die selbst erlebte Erfahrung als Mann, kann eine Frau nicht transportieren. Dafür benötigt es klar (mehr) Pädagogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztlich: Jungenarbeit und Jungenpädagogik ist eine Frage der Haltung und des professionellen Arbeitsansatz. Damit ist es nur sehr bedingt an ein biologisches Geschlecht gekoppelt und kann also durchaus (mit Einschränkungen) auch von Frauen geleistet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kommentare/ Diskussion erwünscht!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-3884018468050224212?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/3884018468050224212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/12/konnen-frauen-jungenarbeit-leisten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3884018468050224212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3884018468050224212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/12/konnen-frauen-jungenarbeit-leisten.html' title='Können Frauen Jungenarbeit leisten?'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/SyjlVvvm5JI/AAAAAAAAACs/lsKHDoUcxgA/s72-c/jungenarbeit_reflektierende_paedagogik.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-4191153792123931336</id><published>2009-11-21T09:34:00.013+01:00</published><updated>2009-11-21T10:44:09.557+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homophobie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fußball'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männlichkeiten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='FAS'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artikel'/><title type='text'>Fußball und die Konstruktion von Männlichkeit</title><content type='html'>In welch engem Zusammenhang Fußball und Männlichkeit stehen, ist in der Fachwelt seit einiger Zeit bekannt. &lt;a href="http://www.transcript-verlag.de/ts977/ts977.php" target="_blank"&gt;Michael Meuser&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://books.google.com/books?id=qHGjNlMlhwkC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_navlinks_s#v=onepage&amp;q=&amp;f=false" target="_blank"&gt;Lothar Böhnisch&lt;/a&gt; haben mit Kolleginnen Sammelbände dazu veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Selbstmord von Robert Enke hat auf tragische Weise gezeigt, was ein System, in dem kein Platz für die Bedürftigkeiten und Schwächen von (in diesem Fall) Männern ist, anrichten kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.pixelio.de" target="_blank"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/SweyUm60z1I/AAAAAAAAAB4/eQVy2hSbytg/s400/274368_R_K_by_Stihl024_pixelio.de.jpg" border="0" alt="© Stihl024 / PIXELIO"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5406485944795975506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in kaum einem anderen gesellschaftlichen Bereich, haben sich im Fußball traditionelle Männlichkeitskonstruktionen bislang halten können. Diese funktionieren vor allem auf der Abwertung alles vermeintlich Schwachen und einer Überhöhung des Leistungsideals. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht zufällig ist Homophobie im Fußball so verbreitet. Der bisher einzige &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Justin_Fashanu" target="_blank"&gt;schwule Fußballspieler&lt;/a&gt;, der es in seiner aktiven Phase wagte sich zu outen, nahm sich später das Leben. Unter anderem weil Familie, Kollegen und Trainer nicht damit umgehen konnten, dass ein Mann liebevolle Gefühle zu einem anderen Mann hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Angst der Supermänner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) veröffentlichte einen lesenswerten Artikel, in dem einem breiteren Publikum die "&lt;a href="http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~E5C3DCDCCA63247A499100424C3F0DABA~ATpl~Ecommon~Sspezial.html" target="_blank"&gt;Angst der Supermänner&lt;/a&gt;" deutlich gemacht wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt zu hoffen, dass auch über den Tod Robert Enkes hinaus, öffentlich diskutiert wird, wie mit Männern umgegangen wird, die an ihre Grenzen kommen und Hilfe benötigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-4191153792123931336?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/4191153792123931336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/11/fuball-und-die-konstruktion-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/4191153792123931336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/4191153792123931336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/11/fuball-und-die-konstruktion-von.html' title='Fußball und die Konstruktion von Männlichkeit'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/SweyUm60z1I/AAAAAAAAAB4/eQVy2hSbytg/s72-c/274368_R_K_by_Stihl024_pixelio.de.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-3467059100752631785</id><published>2009-10-18T12:21:00.002+02:00</published><updated>2009-10-18T12:44:38.613+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Winter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neubauer'/><title type='text'>Jungen sind keine Männer!</title><content type='html'>In der Kopfzeile meines Blogs steht das Zitat von Reinhard Winter und Gunter Neubauer aus ihrem Buch "So geht Jungenarbeit - Geschlechtsbezogene Entwicklung von Jugendhilfe":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="font-weight: bold;"&gt;"Jungen sind noch keine Männer. Sie sind zunächst auch noch nicht für all das verantwortlich oder gar haftbar, was ältere Männer vor ihnen angerichtet haben."&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum dieses Zitat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kern möchte ich damit zum Ausdruck bringen, dass es bei der Arbeit mit Jungen darauf ankommt, sie als Jungen - nicht als kleine Männer - ernst zunehmen. Sie für Dinge haftbar zu machen, für die sie auf Grund ihres Alters nicht verantwortlich zu machen sind führt meines Erachtens in die Irre. Gleiches gilt für das Messen von Jungen (und Mädchen) an den Maßstäben von Erwachsenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jungen sind als Kinder in ihrer jeweiligen Lebenslage und -welt ernst zu nehmen und zu akzeptieren. Oft werden ideale Vorstellungen von Männlichkeit und das Verhalten von erwachsenen Männern auf Jungen übertragen. Mit dieser Brille wird der individuelle Junge nicht mehr erkennbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, ich kann meinen eigenen Ansprüchen nach dem Auseinanderhalten von Jungen, Männern und Männlichkeit gerecht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik? Anmerkungen? Bitte in den Kommentarboxen mit mir streiten!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-3467059100752631785?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/3467059100752631785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/10/in-der-kopfzeile-meines-blogs-steht-das.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3467059100752631785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/3467059100752631785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/10/in-der-kopfzeile-meines-blogs-steht-das.html' title='Jungen sind keine Männer!'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9208643500347955102.post-7865573042096568774</id><published>2009-10-18T12:00:00.000+02:00</published><updated>2009-10-18T12:13:55.198+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Diplomarbeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wordle'/><title type='text'>Wordle meiner Diplomarbeit zur Jungenarbeit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/StrnieCXCbI/AAAAAAAAABY/ETN6QdJVMv8/s1600-h/Wordle_DA_Jungenarbeit.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 317px; height: 140px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/StrnieCXCbI/AAAAAAAAABY/ETN6QdJVMv8/s320/Wordle_DA_Jungenarbeit.jpg" alt="Wordle Diplom Jungenarbeit" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393878083094120882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit &lt;a href="http://www.wordle.net/" target="_blank"&gt;Wordle.net&lt;/a&gt; lassen sich "word clouds" erzeugen. Überraschenderweise tauch das Wort "Jungenarbeit" in meiner Diplomarbeit am häufigsten auf. Der komplett Titel lautet: "Jungenarbeit in Institutionen der Kinder und Jugendhilfe in Sachsen".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9208643500347955102-7865573042096568774?l=jungenarbeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/feeds/7865573042096568774/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/10/wordle-meiner-diplomarbeit-zur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/7865573042096568774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9208643500347955102/posts/default/7865573042096568774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jungenarbeit.blogspot.com/2009/10/wordle-meiner-diplomarbeit-zur.html' title='Wordle meiner Diplomarbeit zur Jungenarbeit'/><author><name>Christian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07121007137487002244</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_501sFQrpNJg/StrnieCXCbI/AAAAAAAAABY/ETN6QdJVMv8/s72-c/Wordle_DA_Jungenarbeit.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
